Presse

Eine Agenda gegen das Bienensterben


NRW Umweltministerin Christina Schulze Föcking bei den Imkern zu Besuch

Zum Thema Bienen- und Insektensterben war die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Christina Schulze Föcking am 09. März 2018 in das Kreisimkerzentrum am Heimathaus Hovesaat gekommen, um den Imkern ihre Pläne zur Insektenschutz-Agenda vorzustellen. Kernpunkt dieser Agenda ist ein flächendeckendes „Insektenmonitoring“. Auf 120 repräsentativ ausgewählten Probeflächen soll die Biomasse von fliegenden, blütenbestäubenden Insekten untersucht werden. Um Insekten mehr Lebens- und Nahrungsflächen anzubieten, setzt sich Schulze Föcking darüber hinaus für ein „Ausweiten des Vertragsnaturschutzes“ ein.
Die Imker ihrerseits artikulierten deutlich, dass sie die intensive Landwirtschaft mit Monokulturen, Überdüngung und dem überdosierten Einsatz von Pestiziden als Hauptursache für das Bienen- und Insektensterben betrachten. Abschließend versprach die Ministerin, im Sommer erneut zu den Imkern zu kommen, um konkrete Wünsche und Anregungen für die Fachausschüsse entgegenzunehmen.

 

MdL Christina Schulze Föcking im Gespräch mit den Imkern
MdL Christina Schulze Föcking im Gespräch mit den Imkern
Die Imker lauschen der Ministerin aufmerksam

Die Imker lauschen der Ministerin aufmerksam

 Umweltministerin des Landes NRW Christina Schulze Föcking

Umweltministerin des Landes NRW Christina Schulze Föcking

 v.l. Vorsitzender IV Rheine Günter Herberg, Kreisvorsitzender Hermann Heinendirk, MdL Christina Schulze Föcking, Landtagsabgeordnete Andrea Stullich

v.l. Vorsitzender IV Rheine Günter Herberg, Kreisvorsitzender Hermann Heinendirk, MdL Christina Schulze Föcking, Landtagsabgeordnete Andrea Stullich